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CL=8


Cumulus und Stratocumulus, der aber nicht durch die Ausbreitung von Cumulus entstanden ist. Die Untergrenze der Cumuluswolken liegen in einer anderen Höhe als die der Stratocumuluswolken.


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Das wichtigste bei der Verschlüsselung CL=8 ist, das der Stratocumulus nicht aus Cumuluswolken entstanden ist, d. h. die Gipfel der Cumuluswolken breiten sich nicht innerhalb der Stratocumulusschicht horizontal aus. Einzelne Cumuluswolken können die Stratocumulusschicht aber durchstoßen. CL=8 wird auch verwendet, wenn Cumuluswolken vorhanden sind, die über einer Stratocumulusschicht liegen.

CL=8 ist im Sommerhalbjahr meist die häufigste Verschlüsselung tiefer Wolken, weil sich bei lockeren Stratocumulus fast immer Cumuluswolken bilden bzw. vorhanden sind. Allerdings muß man hier schon sehr genau und auch über einen gewissen Zeitraum den Himmel beobachten, ob der Stratocumulus sich wirklich nicht aus Cumuluswolken gebildet hat!


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Mehr Fotos zu CL=8 gibt es im Fotoarchiv!

© Copyright: 1998-2017 Mario Lehwald
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