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CM=6


Altocumulus, der durch die Ausbreitung der Gipfel von Cumulus- oder Cumulonimbuswolken entstanden ist.


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Aufgrund dieser Entstehungsart kommt dieser Altocumulus meist in Form von langen Bänken vor. Diese können relativ dicht und dunkel, aber auch dünn und durchscheinend sein. Zu CM=6 gehört auch Altocumulus, der sich von Cumulonimbuswolken abgespalten hat.

Auch hier ist eine längere Beobachtung des Himmels nötig, um sicher entscheiden zu können, ob sich vorhandener Altocumulus durch die obere Ausbreitung einer Cumulus- oder Cumulonimbuswolke gebildet hat. Besonders oft kann man diese Altocumulusform z. B. bei Schauerwetter sehen.

Aber man sollte sich nicht dazu verleiten lassen, bei Schauerwetter auftretenden Altocumulus grundsätzlich mit CM=6 zu klassifizieren. In dem bekannten Wolkenatlas von Gerrit De Bont kommt z. B. die Verschlüsselung CM=6 sehr oft vor. Sie sollte aber nur angewendet werden, wenn sich zumindest bei einer Cumulus- oder Cumulonimbuswolke Teile deutlich sichtbar zu Altocumulus ausbreiten.


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Mehr Fotos zu CM=6 gibt es im Fotoarchiv!

© Copyright: 1998-2017 Mario Lehwald
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